Die Metamorphose des Liberalismus – Bd. 1

Am Beispiel der USA zeigt Dr. Martin Erdmann die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des klassischen und progressiven Liberalismus und stellt diese dem christlichen Glauben gegenüber. Er belegt, dass weder der Liberalismus mit seiner Parole „individuelle Freiheit als oberstes Ziel“ noch der Progressivismus mit der Parole „Freiheit durch einen starken Staat“ zu Wohlstand und Frieden führen, weil beide von der irrigen Meinung ausgehen, dass der Mensch gut sei und darum auch gute Verhältnisse schaffen könne. Die beiden Systeme stehen sich nicht diametral entgegen, sondern sind die zwei Seiten derselben Zivilreligion, in der der Mensch im Zentrum steht. Dieses Buch ist eine ernsthafte Mahnung, den Weg des klassischen als auch des progressiven Liberalismus nicht weiterzugehen, auch wenn er von Kirchen propagiert wird. Die Geschichte führt deutlich vor Augen, dass diese Lösungen nicht nur leere Versprechen von Wohlstand und Frieden bleiben, sondern sogar zu Armut, Verlust der Freiheit und zu Kriegen führen. Wegen ihrer antichristlichen Stoßrichtung sollten sich vor allem Christen nicht an ihrer Propagierung beteiligen. Zu Beginn eines jeden Bandes erhält der Leser einen Überblick über jedes Kapitel: In einer Tabelle werden die Lehren des klassischen, progressiven Liberalismus und christlichen Glaubens gegenübergestellt.

Band 1, 365 Seiten

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